Kölsches Jeföhl - von Janina Ruttkamp

Björn Heuser – Kölsches Mitsingkonzert in Bergisch Gladbach

 

Es ist der erste Donnerstag im Monat, ich habe Feierabend, ja sogar schon Wochenende und sitze in Bergisch Gladbach im Wirtshaus am Bock, habe sehr gut gegessen und warte darauf, dass um 20.30 Uhr das kölsche Mitsingkonzert mit Björn Heuser beginnt.

Ein wenig fühle ich mich wie „früher“. Früher, das war in diesem Fall vor ca. 3 Jahren als ich in Köln gelebt habe.

Ich habe die Mitsingkonzerte von Björn Heuser, die jeden Freitag Abend um 22.30 Uhr in Köln im Gaffel am Dom stattfinden, schon kennen und lieben gelernt als ich noch als Touristin aus Schleswig-Holstein nach Köln kam. Ich liebe die kölsche Musik, die Stimmung, die Menschen. Es tut mir gut!

Als ich dann im Frühjahr 2014 nach Köln gezogen bin war das Gaffel am Dom jeden Freitag Abend mein „Wohnzimmer“. Hier hatte ich Spaß, habe nette Menschen getroffen und kennengelernt, Freundschaften sind entstanden………

Doch irgendwann passte es nicht mehr. Ich war immer mehr bei meinem Freund im Bergischen, im Gaffel wurde es immer voller, die Arbeit ließ es oft nicht mehr zu…….

Es fehlte mir! Wenn ich unglücklich war und Sehnsucht hatte dann nach diesem Gefühl und diesen Abenden!

Aber ich hatte Glück!

Vor 2 Jahren fing Björn Heuser an jeden ersten Donnerstag im Monat ein kölsches Wunsch-Mitsingkonzert im (damals noch) Gaffel am Bock in Bergisch Gladbach zu spielen. Bis vor kurzem waren mir allerdings auch diese Termine nur im Urlaub möglich, aber immerhin.

Aber ab jetzt geht es wieder richtig los! Und ich freue mich wie jeck darauf!!!

Donnerstag Abend, 20.30 Uhr im Wirtshaus am Bock.

Das Lokal ist gut gefüllt, der Eintritt ist frei, jeder hat gut gegessen und das Kölsch (und natürlich auch andere Getränke) stehen auf den Tischen. Björn Heuser geht nach vorne, eine wirkliche Bühne ist es hier eigentlich nicht. Sein Hocker, seine Gitarren, das Mikrofon und alle Gäste warten darauf, dass es los geht. Willkommens-Applaus!

Die ersten Töne der Gitarre erklingen. Mehr braucht Björn an diesem Abend nicht. Nur seine Stimme und die Gitarre. Und janz vill Jeföhl. Und das hat er!

 

Das erste Lied handelt von einem Mann der gerne mal ein Bier trinken würde…… so Björns Worte. Und jedem im Saal war klar was kommt und so sangen alle direkt bei „Drink doch ene met“ kräftig mit.

Björn Heuser spielt kölsche Hits und Klassiker. Das Besondere in Bergisch Gladbach ist, dass es ein Wunschkonzert ist.

Auf einem Stehtisch neben Björn wartet ein silberner Sektkübel quasi nur darauf, dass Bierdeckel mit Liedwünschen eingeworfen werden. Und von diesem Angebot macht das gut gelaunte Publikum auch gerne Gebrauch.

Björn zieht zwischendurch immer wieder ein paar Deckel, sichtet die Wünsche und bringt sie für den Abend in eine gute Reihenfolge.

 

Der erste Liedwunsch wurde uns als kleines Bilder-Rätsel präsentiert. Na ja, es war eher ein Deckel-Rätsel ?…… was denn auch sonst wenn es um „Ich han ´nen Deckel“ geht. Herrlich!

Und schon jetzt merkt man die Besonderheit an diesem Konzert. Es werden eben auch mal etwas ruhigere und andere Titel gesungen und gewünscht als sonst. Gefällt mir sehr gut!

 

Das Publikum hat sehr viel Spaß, ist gut gelaunt und es wird fleißig gewünscht, geschunkelt, gesungen und geklatscht.

 

Mein Wunsch ist dran – „Kölsche Bröck“ – nach Björns Aussage auch eines seiner Lieblingslieder. Soooooo schön!

 

Aber Björn präsentiert nicht nur bekannte Titel anderer Bands und Sänger sondern mit „Et kölsche Jeföhl“ und „Zick es Jlöck“ auch eigene Lieder. Wunderbar!

 

Richtig lustig wird es immer bei dem Versuch die „Witfrau Schmitz“ mitzusingen, einem kölschen Zungenbrecher um den Spitz von der Frau Schmitz und der Katz von der Frau Latz und dabei noch Björns Tempo mithalten zu können. Für mich war es früher eine scheinbar unlösbare Aufgabe, aber mit etwas Übung habe ich es jetzt drauf. Aber beim Mitsingchor merkt man ganz deutlich wie der Text immer weniger und leiser und das Lachen dafür immer mehr und lauter wird. Großartig!

 

An diesem Abend gibt es eine wunderschöne bunte Mischung in 2 Teilen, also mit Pause. Beliebte Klassiker wie der „Stammbaum“, die „FC-Hymne“, „Du bes die Stadt“ und „Mir schenke der Ahl e paar Blömcher“ von Hans Knipp sind genauso dabei wie „Wenn et Leech usjing em Roxy“, „Ich ben ne Räuber“, „Et jitt kei Wood“ und die „Kayjass Nummer Null“.

 

Ich merke wie es mir immer besser geht, mir wird warm (und das ganz ohne Kölsch), ich lache und strahle, habe wahnsinnig viel Spaß und so etwas wie Schmetterlinge im Bauch. Es mag völlig verrückt klingen, aber ich LIEBE die kölsche Musik und dieses Jeföhl, ich bin verliebt…….. es ist für mich wie eine Droge!

 

Eine wunderbare Tradition ist es bei Björn inzwischen geworden, dass er bei einem bestimmten Titel nur die ersten 2 Wörter singt und alle anderen dann direkt weitermachen. Na? Weiß schon jemand was jetzt kommt? Richtig!

„Ming eetste Fründin“. Und auch bei diesem Lied waren wieder alle textsicher. Und für diejenigen die doch mal nicht wissen wie der Text geht liegen auf allen Tischen kleine Hefte aus. Da stehen natürlich nicht alle Texte drin, aber doch schon einige.

 

Björn ist an diesem Abend sehr gut drauf, er strahlt und man merkt ihm an wie viel Spaß auch er dabei hat. Musiker aus Liebe und Leidenschaft!

Am Ende gibt es laute und kräftige „Zugabe“-Rufe im Bock und so geht es passend zur Session weiter mit „Einmol Prinz zo sin“ und „En unserem Veedel“ wozu alle Gäste aufstehen um sich nochmal einzuhaken und gemeinsam zu schunkeln bevor Björn das letzte Lied anstimmt.

Wer schon mal bei den Mitsingkonzerten von Björn Heuser dabei war weiß, was jetzt kommt. Zum Abschied gibt es „Heimweh noh Kölle“ (Gänsehaut) was Björn mit den Gästen zusammen anstimmt. Er fängt an und dann singen die Gäste alleine weiter während er „wie eine Elfe von der Bühne schwebt“ ?.

Es war wunderbar, fantastisch, einfach nur schön!

 

Ich möchte nur noch DANKE sagen für diesen tollen Abend, für die Musik und das Jeföhl!

Wer braucht schon irgendwelche chemische Drogen wenn es doch kölsche Musik gibt!

DANKE!!!

 

Ich freue mich schon jetzt beim nächsten ersten Donnerstag im Monat um 20.30 Uhr wieder mit dabei zu sein!

 

Vielleicht sehen wir uns da ja mal….?!

Alte Bekannte - Das Testkonzert in Bergisch Gladbach

Am 24. Januar wird es endlich soweit sein - die Alten Bekannten starten mit ihrer Tour.

Die Alten Bekannten, das sind
Dän (Ex-Wise-Guy und Haupt-Songwriter),
Nils (Ex-Wise-Guy, Nordlicht - viele Grüße an meine alte Heimat Kiel - und Rampensau  ),
Björn (Ex-Wise-Guy und Bass),
Ingo (musikalisches Multitalent, er singt, komponiert, arrangiert und produziert) und
Clemens (Beatboxer und Komponist).
(Soweit nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Können jedes einzelnen.)

Bevor die Tour am 24. Januar in Bielefeld startet waren wir am 13. Dezember bereits beim Testkonzert der Alten Bekannten im Bergischen Löwen in Bergisch Gladbach dabei. 800 Fans im ausverkauften Bergischen Löwen, laut Handzeichen-Test ca. 99 Prozent auch schon Wise-Guys-Fans, warteten gespannt auf das was die 5 Vollblut-Musiker in neuer Konstellation und als neue A-capella-Band präsentieren würden.

"Wir sind da!" - so heißt auch das bereits erschienene Debüt-Album der Alten Bekannten - war auch Motto des Abends.

Unter tosendem Applaus betraten die 5 die Bühne und schon ging es los. Die Stimmung war von Anfang an wirklich sehr gut, jeder einzelne in diesem Saal hatte einfach nur Lust und Spaß an der Musik.

In 2 Blöcken präsentierten die Alten Bekannten viele neue Songs, aber auch ein paar alte Titel der Wise Guys durften nicht fehlen. 
Dän erklärte was bei den Konzerten und überhaupt bei den Alten Bekannten neu sein wird und was bleiben wird. So wird es im Anschluss an die Konzerte auch wieder einen After-Glow geben und auch die Zusammenarbeit mit Miserior geht weiter. Mit 2 € im Monat wichtige Projekte unterstützen - eine tolle Sache!
Wie schon erwähnt war dieses Konzert ein Testkonzert. In diesem dürften auch noch Fehler gemacht werden, dafür hätten wir ja weniger Eintritt bezahlt, so Dän. Um das ganze dennoch etwas spannender zu machen und gleichzeitig auch noch was gutes zu tun stellten die Alten Bekannten ein Miserior-Sparschwein an den Bühnenrand das bei jedem Fehler mit Euros gefüttert wurde.

Es ist schon witzig, wenn da 5 Sänger nebeneinander auf der Bühne stehen und einen Song darbieten, plötzlich völlig unerwartet einer die Reihe verlässt, singender Weise und ganz ruhig zum Schwein geht, seinen Fehler-Euro einwirft und sich wieder einreiht.

"Früher gab es mal Konzerte, da habe ich noch Geld verdient...... " kommentierte Dän irgendwann das Befüllen des Sparschweins.
Aber keine Sorge - so schlimm war es gar nicht! Und ich persönlich finde so etwas sogar wahnsinnig symphathisch!

Die Alten Bekannten konnten begeistern - wenn Björn mit seiner wahnsinnigen Bass-Stimme eine Gänsehaut zaubert, Clemens im Beatboxen loslegt , Ingo zu einem neu interpretierten Michael Jackson Song einen Moonwalk präsentiert, Dän, der viele der Titel selber geschrieben hat und Nils mit seiner tollen Stimme.
Auf sehr humorvolle Art und Weise und sehr musikalisch haben wir den Unterschied zwischen einer Boyband und den alten Bekannten kennengelernt. Ihr wollt den Unterschied wissen? Tja, dann solltet ihr zu einem der Konzerte gehen. Vielleicht erfahrt ihr es dort ja auch ........

Insgesamt war es ein sehr schönes und abwechslungsreiches Konzert. Es war anders, es war neu, es war gut! Ich muss mich in einige Titel noch rein hören, das ist normal. Früher konnte man so vieles schon mitsingen, da war vieles einfach schon klar. Aber ich bin mir sicher dass wir noch sehr viel von den Alten Bekannten hören werden.

Unsere nächsten Karten liegen schon in der Schublade - am 05. Mai 2018 werden wir im Tanzbrunnen bei der Saisoneröffnung mit den Alten Bekannten dabei sein. Und bis dahin wird fleißig die CD gehört, dann klappt es auch schon besser mit dem mitsingen. 

China Light Festival im Kölner Zoo

 

 

 

Es ist Ende Dezember und noch früh am Abend, aber für den Winter typisch schon dunkel. Und wir sind auf dem Weg in den Kölner Zoo. Abends? Im dunkeln? Jaaaaaa!!!
Denn denn seit dem 25. November 2017 und noch bis zum 06. Januar 2018 öffnet der Kölner Zoo von 17.30 -21.30 Uhr seine Pforten. 
Denn in dieser Zeit gastiert das "China Light Festival" im Kölner Zoo. 
Wir parken unser Auto und gehen in Richtung Eingang. Auf dem Weg werden wir schon von den ersten Leuchtfiguren als Mond und Sterne begleitet und eingestimmt.
Und dann erwartet uns schon das erste Highlight. Auf beeindruckende Art strahlt ein 40 Meter langer und 6 Meter hoher Leuchtdrache auf der Wiese gegenüber des alten Elefantenhauses.
Hier können wir zum ersten Mal erahnen was uns gleich im Zoo erwarten wird.
Das China Light-Festival war bereits in anderen europäischen Zoos zu sehen, so u.a. in Budapest und Antwerpen, und vor kurzem auch schon in Münster und jetzt im schönen Kölle. Bei meiner Recherche im Internet habe ich herausgefunden dass es auch in Melbourne so ein oder dieses Festival gab unter dem Namen Dandenong Festival. 
Auf der Homepage des Kölner Zoos erfährt man dass 28 chinesische Lichtkünstler seit Mitte Oktober in rund 5.600 Arbeitsstunden mit den Aufbauten und der Verkabelungen beschäftigt waren und 12.000 LED-Leuchten installiert wurden. Die einzelnen Figuren bestehen aus geschweißtem Stahldraht und sind mit bedrucktem Nylongewebe bespannt welches dann von innen beleuchtet wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Pünktlich um 17.30 Uhr strömen die neugierigen Gäste durch das 7 Meter hohe und 12 Meter breite Begrüßungstor der Tiere in den Zoo.
Und spätestens ab dem Moment kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Wir entscheiden uns für den Weg geradeaus, also den üblichen Zoo Rundgang und angepasst an die Gehege des Zoos starten wir mit der kunstvoll leuchtenden Kamel-Oase. Vorbei am großen Bild des Pfaus, durch den Kürbisgang hindurch kommen wir an der strahlenden Flamingowiese  vorbei und verweilen bei den chinesischen Fabelwesen die sich zum Teil sogar bewegen. Ein Großteil der Tiere scheint etwa Lebensgröße zu haben was wirklich sehr beeindruckend ist. 
Aber nicht nur Tiere bringen unsere Augen zum strahlen sondern auch die Illustrationen der Tierkreiszeichen oder die Möglichkeit sein chinesisches Sternzeichen zu entdecken.
Beim Schwanensee beindruckt das Bild ganz besonders durch die tolle Spiegelung im Wasser.
Unser Rundgang führt uns weiter an den "typischen" Zoo-Tieren vorbei wie den Elefanten, der Zebrasteppe, dem Königreich der Löwen, einer Tigerlichtung, Giraffen, Affen, Krokodile, Nashörner, Hippos, Erdmännchen.......... aber auch eine Unterwasserwelt, Vögel, Eulen und eine etwas groß geratene Insektenwiese lassen uns immer wieder staunen und strahlen. 
Der chinesische Charme fängt uns dann wieder mit beleuchteten Porzellan-Vasen, dem gigantischen chinesischen Drachen und den typischen Lampen und Laternen ein. Insgesamt gibt es
46 Ensembles aus insgesamt 1000 – Quelle: https://www.express.de/28953100 ©2018
46 leuchtende Ensembles mit insgesamt 1000 einzelnen Figuren zu bestaunen.
46 Ensembles aus insgesamt 1000 – Quelle: https://www.express.de/28953100 ©2018
Kurz vorm Ende unseres Rundgangs erwartet uns noch eine "kleine" Besonderheit für alle Köln-Fans, denn dort steht, extra angefertigt, ein großer, beleuchteter Hennes! Großartig!
Abgerundet wird das Event durch chinesische Handwerkskünstler die durch ihre Fingerfertigkeiten zeigen wie man mit Zucker malen kann oder wie kleine Gläser von innen detailreichverschönert werden.
Vor dem ZooRestaurant, wo es auch kleine chinesische Köstlichkeiten gibt, am Ende des bezaubernden Lichterweges, erwartet einen noch eine Bühne auf der chinesische Künstler, Akrobaten und Artisten ihr wunderbares Können unter Beweis stellen (So-Do 19 und 20 Uhr, Fr-Sa 19, 20 und 21 Uhr).
Für uns war es wirklich etwas ganz besonderes und ich würde jederzeit wieder hin gehen!
Hier eine kleine Auswahl an Bildern. Mehr Bilder vom China Light Festival findet ihr auf meiner Foto-Seite Kleine Hexe Photography. 
Schaut doch gerne ma vorbei......
Viel Spaß mit den Bildern und bis bald!
Eure Janina

Kölsch es Trumpf - Hillig Ovend Alaaf

Nun ist auch Weihnachten schon wieder ein paar Tage her und das Jahr 2017 ist Vergangenheit. Aber die Erinnerungen bleiben und meine Liebe zu Köln und zur kölschen Sproch ist sowieso unsterblich!
Und deswegen möchte ich Euch auch jetzt noch von einem ganz besonderen "Erlebnis" berichten.

So oft hört man in unserem schönen Kölle Beschwerden darüber dass die kölsche Sproch vernachlässigt wird. Egal ob beim Theater, in der Musik oder im Karneval. Aber da gibt es doch noch was. Was kölsches! Was richtig tolles!

Endlich hatten wir es auch geschafft uns 2 der letzten Tickets für "Kölsch es Trumpf - Hillig Ovend Alaaf" zu sichern
"Die kölscheste Show der Welt.
KÖLSCH ES TRUMPF ist Show,Revue,Unterhaltung,Comedy,Theater und KÖLSCH.
Professionelles Entertainment mit "Hätz"...... so steht es auf der Veranstaltungsseite von Kölsch es Trumpf auf Facebook. Man könnte es kaum besser beschreiben.

Worum geht es? 
Kurz vor Heiligabend, Familie Kääzmann bereitet sich auf das Weihnachtsfest vor, und da passiert so einiges. Ne kölsche Schutzmann (Jupp Menth) fordert Mutter (Natascha Nicoline Balzat), Tochter (Katja Baum-Et flejende Funkemarieche) und Opa Kääzmann ( King Size Dick) zusammen mit der divenhaften Nachbarin (Sophie Russel) und ihrem Freund (Markus Dietz) auf die Wohnungen wegen einer Bombendrohung zu verlassen. Die Tochter wünscht sich zu Weihnachten nichts sehnlicher als einen Hennes und auch ein sehr verschmuster Hund ist mit von der Partie.

Dieses ist eine wundervolle Rahmenhandlung rund um sehr vielseitige, atemberaubende, musikalische, tänzerische, witzige und vor allem kölsche Auftritte eines sehr professionellen Ensembles.
Wenn ich hier so sitze und schreibe und daran zurück denke, mir die Bilder ansehe und auch noch in das eine andere Video (als Gedächtnisstütze  ) ansehe fahren meine Gefühle schon wieder Achterbahn und ich bekomme eine Gänsehaut.

Mein ganz persönliches Highlight war die grandiose Interpretation und Darstellung von "Drink doch ene met durch Natascha Nicoline Balzat. Diese Version hatte schon was klassisches, erinnerte mich an Musical, macht Gänsehaut, ....... ohne Worte! Einfach nur WOW!!! Mir fehlen die Worte um es richtig beschreiben zu können.

Bekannte (Weihnachts-)Lieder wie "Walking in a Winterwonderland", "Let it snow", "Komm lasset uns anbeten/Adeste fideles" und "New York New York" wurden mit kölschen Texten und viel Tanz und Schauspiel wunderbar inszeniert, et flejende Funkemarieche Katja Baum zeigte ihr Können an der Poledance-Stange und bei Texten wie "do bruchst de Hätz, do bruchst de Siel, do bruchst de Bumsfallera......."wurde geschunkelt, gesungen, geklatscht und gelacht.

"Heilich Abend auf dem Dom, hier blös der Wind kälter als auf dem Balkon " war eine der musikalischen Festellungen des Abends die sehr humorvoll vorgestellt wurde.

Etwas ersthafter und nachdenklicher wurde es als King Size Dick in einer atemberaubenden Darstellung sein "Trümmer-Leed" präsentierte. Es geht um Weihnachten zu Kriegszeiten, fernab von Friede, Wärme, Harmonie, vor noch gar nicht allzulanger Zeit auch noch in Köln, und heute immer noch in anderen Ländern und Regionen. Friede - das wäre das einzig wahre Geschenk! Wann wird man es begreifen, wann wird man es verstehen.

Die 2 Schlawiner (Werner Beyer und Walter Schweder) erzählten eine kölsche Weihnachtsgeschichte bei der man Tränen lachen konnte. Wenn man es schafft die Geschichte von Jupp und Maria, die "vollbeladen" mit dem Eselexpress auf dem Weg nach "Bethelehem" waren, mit viel Witz und Wortspiel neu zu "erfinden" dann kommt plötzlich auch Marie Luise Nikuta darin vor mit dem Mottlied der Session 001 und die heiligen 3 Könige die sich auf den Weg machten und frohen Mutes "die Karawane zieht weiter" sangen.
Wir erfuhren wie Jesus zu seinem Namen kam und wie die heiligen 3 Könige zurück ins Morgenland finden wollten, warum es in D.....dorf die Königsallee gibt und wie sie zur Oase Nippes kamen. Und auch das Kölner Dreigestirn durfte in der kölschen Fassung nicht fehlen. Sensationell!

Ein weiterer besonderer Moment des Abends war es als "Willy Milliowitsch" nach der Pause die Bühne in "seinem" Theater betat und "Ich ben ne kölsche Jung" sang und dabei von den Gästen im ausverkauften Saal unterstützt wurde.

Plötzlich wurde es dunkler auf der Bühne, Taschenlampen schweiften durch den Raum, 3 Männer in Trenchcoats schauten um die Ecke..... Einbrecher! Aber kein Grund zur Sorge, die Panzerknacker entpuppten sich dann doch noch als die "3 Liköre" (Frank Jakob, Daniel Töplitzer und Arvid) die uns mit wunderschönen Swing-Weihnachtsliedern op kölsch verwöhnten.
"Dat es Heimat" - Lichter der Handys die durch den Raum schwebten - schon wieder Gänsehaut. Dieses Lied ist so wunderschön und hat für mich zudem noch eine ganz persönliche Bedeutung! DANKE!!!

Bei ""Et sin die kleine Saache" wenn de su an Kölle denks, die dir et Heimweh maache, wenn de en d'r Welt römhängs" wurde es nochmal so richtig schön besinnlich. Das ist kölsch, das ist Liebe, das geht ans Hätz!

Nach dieser grandiosen Show hatte man im Foyer noch die Möglichkeit alle Künstler, die alle sehr symphatisch sind, zu treffen. Hier gab es Fotos, Gespräche, Autogramme. Wunderbar!

Ein riesengroßes Dankeschön an alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen für diesen wunderbaren, grandiosen und phantastischen kölschen Genuss! Jeder der Köln und die Sprache so liebt wie ich sollte sich Kölsch es Trumpf ansehen! Die nächsten Termine komme ganz bestimmt und ich freue mich jetzt schon darauf!
Vielen Dank für die Genehmigung darüber berichten und Bilder veröffentlichen zu dürfen!

Santa Extravaganza - Das Weihnachtskonzert der Klüngelköpp

"Santa Extravaganza" - unter diesem schönen Motto begrüßten am 11. und 12. Dezember die Klüngelköpp zu ihrem Weihnachtskonzert in der ausverkauften Volksbühne am Rudolfplatz (für mich immer noch das Millowitsch). 
Auf der Bühne in diesem wunderschönen kleinen Theater stehen beleuchtete Tannenbäume die einen direkt auf die Adventszeit einstimmen.

Die Klüngelköpp Frank Reudenbach, Robert Kowalak, Jochen Damm, Mike Siegmund, Stephan Loschelders und „Waldi“ Jörg Bracht kamen von hinten ins Theater rein, gingen links und rechts am Publikum vorbei und verteilten dabei Weihnachtsmänner an die Fans. Gleich zu Beginn des Konzerts am 12.12. bat Frank Reudenbach die Fans nicht zu laut zu klatschen und zu singen, da es am Vortag eine Lärmbeschwerde eines Nachbarn gegeben hatte. Der Lautstärkepegel wurde während des gesamten Konzerts überprüft und durch Daumen hoch von hinten immer wieder für ok erklärt.

An diesem besinnlichen Abend stimmten die Klüngelköpp u.a. mit vielen schönen Balladen und Weihnachtsliedern auf diese schöne Zeit ein. 
Bei diesem besonderen Konzert war Yasmina Hunziger, bekannt u.a. aus The Voice of Germany, als musikalischer Gast dabei. Die stimmgewaltige gebürtige Schweizerin, die inzwischen in unserem geliebten Köln lebt, begeisterte zusammen mit Frank Reudenbach bei 2 Duetten bevor sie mit "A grown up christmas list" noch einen eigenen Song präsentierte.
Eines meiner Lieblingslieder des Abends war "Die dicke Brill", gesungen aus Sicht eines Kindes dass am Heiligen Abend nicht so Recht verstehen kann warum der Weihanchtsmann die dicke Brille vom Vater trägt. Eine Situation die sicherlich der eine oder andere so oder ähnlich nachempfinden kann .
Weitere musikalische Unterstützung gab es von Peter Wieschermann, dem Produzenten der Klübgelköpp, mit dem Lied "Kinderauge".

Aber nicht nur auf der eigentlichen Bühne wurde an diesem Abend gesungen sondern auch oben auf dem rechten Balkon wo sich die 6 Musikerzwischenzeitlich versammelten um die nächsten Lieder anzustimmen. Dafür mussten dann sogar ein paar Gäste kurzweilig von ihren Plätzen weichen. Aber ich bin mir sehr sicher dass sie das gerne gemacht haben.
Aber es gab natürlich nicht nur Weihnachtslieder zu hören sondern auch beliebte Titel wie "Jedäuf met 4711", "Wenn am Himmel de Stääne danze", den ganz aktuellen Sessionstitel "Bella Ciao" und mer fleje im Ballon, dohin "Wo die Stääne sin" wozu im Publikum plötzlich ein bunter Ballon auftauchte, Luftballons durch den Saal flogen und vom Publikum in der Luft gehalten wurden und einige Sterne tanzten und strahlten. Wunderschön!

Auch die berühmt berüchtigte Percussion-/Trommeleinlage der Klüngelköpp durfte bei diesem Konzert natürlich nicht fehlen. 
Die Stimmung war wirklich toll! Es wurde geschunkelt, gesungen, gelacht und geklatscht.

Und wer dann gegen Ende des Konzert, nach fast 2 1/2 Stunden ohne Pause, immer noch nicht in Weihnachtsstimmung war, der dürfte spätestens beim großen Finale und beim Klassiker "Last Christmas" eingestimmt sein. Bei stehenden Ovationen und gemeinsam singend feierten die Fans ihre Klüngelköpp. 
Wenn es dann zum Abschluss nocheinmal ganz ruhig wird und rund 400 Menschen im Theater "Leise rieselt der Schnee" singen wünscht man sich eigentlich nur noch dass die weißen Flocken fallen........

Frohe Weihnachten 
Eure Janina

P.S. Vielen lieben Dank an die Klüngelköpp für die Erlaubnis die Bilder veröffentlichen zu dürfen!

Mit der Straßenbahn durch´s alte Cöln

Alter Markt 36 - 42 in Köln, wenn man vom Heumarkt her kommt und Richtung Dom geht rechts, bleibe ich stehen und fange an zu staunen. Ich entdecke alte Bilder aus Köln und liebe sie. Ich betrete das Gebäude, rechts erblicke ich einen Nachbau der ersten elektrischen Straßenbahn. Ich bin beim VR-Timeride, einer noch recht neuen Institution in der Kölner Altstadt. Hier kann man sich ins alte Cöln zur Kaiserzeit entführen lassen. Das muss ich probieren!

Die Reise unterteilt sich in 3 Etappen. Los geht es mit dem Kaiserpanorama. Hier sieht man stereoskopische 3-D-Fotografien von besonderen Plätzen in Köln, jeweils in der Ansicht von damals und heute. Beim Anblick dieser tollen Bilder geht mir das Herz auf. Ich wünsche mir in diese Zeit reisen und sie live erleben zu können. Besonders die Vergleiche sind sehr beeindruckend. Der Reiseführer zeigt uns eine alte Stadtkarte von Cöln und erklärt uns welchen Weg wir später mit der virtuellen Straßenbahn fahren werden. Ich bin schon ganz aufgeregt wie es werden wird.

Aber jetzt geht es erstmal durch die nächste Tür ins Kinema. In dem kleinen Lichtspielsaal wird einem ein kleiner Dokumentarfilm über die bewegte kölsche Stadtgeschichte gezeigt. Es geht von den Anfängen in der Römerzeit über das Mittelalter, die Kaiserzeit bis heute. Sehr schön gemacht.
Bevor uns der Schaffner dann in der Straßenbahn erwartet erläutert ein kurzes, humoristisches Video-Tutorial die Handhabung der VR-Brillen. Diese kleine Einführung ist schon so gut gemacht dass ich gerne noch mehr davon gesehen hätte. Prima!

Und jetzt geht´s los! Einsteigen, Platz suchen, Brille aufsetzten. Bei jedem einzelnen Schritt wird man vom sehr freundlichen Schaffner begleitet. Sobald alle Brillen sitzen, Bild und Ton funktionieren und jeder seine Sprache gewählt hat (Deutsch und Englisch sind verfügbar) kann die Fahrt beginnen.

Man findet sich direkt neben dem Straßenbahnfahrer wieder, je nachem wo man sitzt auf der linken oder der rechten Seite. Das alte Cöln erwacht zum Leben und die Fahrt beginnt. Was für ein Erlebnis! 360°-Panoramablick, Straßenbahnvibration, Fahrtwind und jede Menge Trubel rings um unsere Strecke. Es gibt so unglaublich viel zu sehen und auch zu hören, vorne, hinten, links, rechts, oben und unten. Manchmal weiß man gar nicht wo man zuerst hinsehen und hinhören soll. Alles ist mit so viel Liebe zum Detail gestaltet, die kölschen Kommentare des Fahrers, die Gespräche mit den Menschen in der Stadt, sogar die Spiegelungen in Wasserpfützen. Ein wahnsinng tolles Erlebnis!

Oh, was ist jetzt? Wir sind mit der Bahn am Alter Markt angekommen und plötzlich friert das ganze Geschehen rings um uns ein. Oh, schon vorbei?! Schade! Ich brauche einen Moment um wieder im hier und jetzt anzukommen. Zu sehr war ich während der viertelstündigen Fahrt in der anderen Zeit versunken.

Es war ein großartiges Erlebnis und für mich steht fest dass ich wieder kommen werde! Diese Fahrt kann man ganz locker auch 2 oder 3 mal fahren um alles mitzubekommen. 
Ganz klare Empfehlung von mir! Jeder der Köln liebt darf es sich nicht entgehen lassen!

Bläck Fööss in der Volksbühne am Rudolfplatz

Bläck Fööss Konzert 1993 im Volkstheater Millowitsch - so steht es auf einem alten Plakat das man in der Volksbühne am Rudolfplatz bewundern kann. 1993..... gefühlt noch gar nicht so lange her und irgendwie dann doch schon ne halbe Ewigkeit. Seit damals hat sich nicht nur der Name der Volksbühne geändert, sondern auch, sogar noch ziemlich frisch, die Besetzung der Fööss.

Für uns ist es das erste "normale" Fööss-Konzert in neuer Besetzung. Vor einigen Wochen waren wir zwar schon in der Flora bei der Revue zur Kölner Stadtgeschichte dabei, aber das war eh etwas ganz anderes und besonderes.

Wir waren sehr gespannt wie uns die neuen Fööss gefallen würden. Die neuen? Ok, nochmal kurz die Aufstellung. Erry Stocklosa, Andreas Wegener, Hartmut Pries, Bömmel Lückerath und Ralph Gusovius (Gus) werden alle kennen. Mirko Bäumer und Pit Hubberten, die als Nachfolger von Kafi Biermann und Peter Schütten die Band ergänzen, sind für den einen oder anderen vielleicht noch neu.

Aber jetzt wieder zum Konzert.

Auf der Bühne präsentierten sehr lockere und gut gelaunte Fööss ihren Fans im ausverkauften Millowitsch (ich nenne es einfach so) eine bunte und sehr gelungene Mischung aus alten Titeln, Klassikern und ganz neuen Liedern.

Bei der Acapella-Version von "Kölle Du uns Stadt am Rhing" bekamen wir bereits zu Anfang einen wunderbaren Vorgeschmack von den gewaltigen Stimmen, auch der beiden "neuen". Mit dem "Stammbaum" ging es dann direkt mit einem DER Lieder weiter, für mich jedes Mal wieder mit Gänshaut und das ganze Publikum war direkt voll dabei. Es wurde gesungen, geschunkelt und geklatscht. Dat es Kölle.

Nach Klassikern wie "Drink doch ene met", neuen Liedern wie "Lommer nimmih lommer sage" und einer neuen Interpretation von "Katrin" durch Mirko ging es beim Buuredanz, nicht nur auf der Bühne, gut zur Sache. Bei der "kölschen Bröck" wurden die Töne dann erstmal wieder etwas ruhiger und Pit singt mit "Mutter Colonia" einen neuen Titel, der jedem Kölner, vor allem denen fern der Heimat schnell unter die Haut gehen dürfte. "Mutter Colonia röft Dich - kumm bald widder zo mir zorück" - eine traumhaft schöne Ballade die ans Herz geht.

Nach einer kurzen Pause, damit aus Lärmschutzgründen um 22 Uhr Schluß sein konnte, kamen die Jungs in ihren weißen Nachtgewändern auf die Bühne und schnell war klar was kommen würde - "Scheiß Mondaach Morje". Herrlich!

Als Hartmut Pries nach vorne ans Mikro kam wurde es adventlich. Er erzählte von kölschen Weihnachtsliedern und Hans Knipp und bei "Unser Bäumche" und dem "Noßknacker" Gus wurde das Publikum auf die bevorstehende Adventszeit eingestimmt.

"Op dä eetste Bleck" war das 3. neue Lied und wurde von Mirko vorgestellt. Es beschreibt die Liebe auf den ersten Blick wenn man den Kölner Dom sieht und immer wieder zurück kommen möchte. Was für ein Gefühl, was für eine schöne Stimme. Mein Lied. Dieses Gefühl, diese Liebe auf den ersten Blick kenne ich nur zu gut. Sie hat mich nach Köln gebracht und für solche Lieder bin ich sehr empfänglich.

Nach den Zuständen am 11.11. und generell im Karneval, die ein nicht mehr so schönes Bild zum Karneval abgeben, ermahnen die Fööss - mir singe jän, mir laache jän, mir esse, drinke, danze jän, mit bütze un mir fummele jän "Ävver bitte, bitte met Jeföhl!". Bei "Et rüch noh Karneval" und dem "Bickedorfer Büdche" ging es nochmal richtig rund und beim "Wasser vun Kölle" hielt es dann endgültig niemanden mehr auf seinen Plätzen. Ausgelassene Stimmung, jede Menge Spaß und Gänsehaut, ganz viel Gefühl auf und vor der Bühne!

Für mich sind Mirko und Pit eine Bereicherung, tolle Stimmen, Mirko interpretiert so manchen alten Song auf seine Art, an Pit ist auch ein Schauspieler verloren gegangen und er scheint für jeden Spaß zu haben sein. Alle Bandmitgleider harmonierten hervorragend miteinander, hatten Spaß. Frischer Wind der scheinbar gut tut. Mir gefällt`s. Und wenn man sich die Reaktionen des Publikums anschaut bin ich damit nicht alleine.

Pünktlich um 22 Uhr hieß es dann "Ruhe" damit es keinen Ärger mit den Nachbarn gibt. Die Fööss mussten die Bühne pünktlich verlassen, aber Schluss war damit noch nicht. Die Zugaben, insgesamt noch 3 Lieder, gab es dann im gemütliche Rahmen unten im Foyer, quasi unplugged. Auch fürs anschließende Fotos machen und Autogramme schreiben ließ sich jeder Zeit und es war ein sehr schöner Ausklang eines wundervollen Abends.

 

Hallo, 

ich bin Janina und freue mich sehr als Gastautorin bei den Kölschgängern dabei sein zu dürfen. In Schleswig-Holstein geboren und aufgewachsen habe ich mich 2012 beim ersten Köln Besuch verliebt - verliebt in Köln, in die Stadt, die Menschen, die kölsche Musik, das Lebensgefühl. Aus Liebe zu Köln und auch zur kölschen Sproch habe ich die Facebook-Gruppe "Kölsche Sproch" gegründet um nicht nur Kölsch zu trinken und zu singen, sondern es auch schreiben zu lernen. 


Ich freue mich darauf, dass ich als Gastautorin meine Leidenschaften für Köln, die Fotografie (meine Bilder könnt ihr auf Facebook auf meiner Seite "Kleine Hexe Photography" sehen) und das Schreiben verbinden kann und werde für Euch in Zukunft über Konzerte, Veranstaltungen, die Stadt und ihre Menschen berichten.

Eure Janina